Eva

Während ich im Jahre 2013 meine Master-Arbeit schrieb, lernte ich die Tantra-Massage kennen und bin dabei geblieben. Wer hier also einen Lebenslauf oder ähnliches erwartet, den muss ich enttäuschen. Die meisten meiner Aktivitäten spielen sich irgendwo zwischen dem beruflichen und privaten Bereich ab und sind selten kommerziell ausgerichtet.

 “Theoretikerin und Praktikerin emanzipatorischer Liebeskultur” hat mal jemand zu mir gesagt. Das klingt zwar sperrig, beschreibt mich aber ganz gut. Ich bewege mich seit vielen Jahren forschend auf den Schnittstellen verschiedener sexueller Subkulturen und schreibe gelegentlich über meine neuesten Erkenntnisse.

Meine Interessenschwerpunkte sind die Erhaltung und Weiterentwicklung sexueller Kultur; die Verbreitung eines Verständnisses von Sexualität als Kunstfertigkeit und wertvollem Teil eines glücklichen Lebens; die Anerkennung von Sexarbeit als Beruf; die Vereinbarkeit von Freiheit und Verbindlichkeit in Liebesbeziehungen sowie philosophische und politische Aspekte der Tantra-Massage.

Was mich antreibt sind Abenteuerlust, Experimentierfreude und Forscherdrang in den Bereichen Liebe, Beziehung und Sexualität. Eine Leidenschaft für die intellektuelle Auseinandersetzung über diese Themen. Das Interesse, mit meinen Erkenntnissen und Fragen handelnd in der mich umgebenden Welt wirksam zu sein.

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