Von Liebe, Angst und Freiheit (Teil 4 von 4)

Wann ist Liebe denn eigentlich wirklich frei?
Die menschliche Freiheit ist die Quelle tiefster Ängste. Können wir uns nicht an gesellschaftlichen Vorgaben, Normativitäten, ausgetretenen Pfaden orientieren, sind wir plötzlich auf uns selbst zurückgeworfen und müssen zunächst einmal entscheiden, was uns wichtig ist. Und tragen mit einem Schlag eine Verantwortung, die uns zuweilen überfordert.

Von Liebe, Angst und Freiheit (Teil 3 von 4)

Wann ist Liebe denn eigentlich wirklich frei?
Die menschliche Freiheit ist die Quelle tiefster Ängste. Können wir uns nicht an gesellschaftlichen Vorgaben, Normativitäten, ausgetretenen Pfaden orientieren, sind wir plötzlich auf uns selbst zurückgeworfen und müssen zunächst einmal entscheiden, was uns wichtig ist. Und tragen mit einem Schlag eine Verantwortung, die uns zuweilen überfordert.

Alternative Affinitäten. Teil 1 von 4: Mingles

Unsere postmoderne Kultur mit ihren hohen Anforderungen an Flexibilität, Individualität, Selbstentfaltung und Selbstoptimierung macht das Gestalten langfristiger Bindungen vermeintlich zunehmend schwieriger. Gleichwohl stellt die monogame Zweierbeziehung nach wie vor die zumeist unhinterfragte „Normalität“, respektive, die Norm dar. Liebes-Subkulturen wie die Polyamorie versuchen, zeit- und den menschlichen Bedürfnissen gemäßere Alternativen zu entwerfen. Dabei reproduzieren sie jedoch in der Regel gängige Narrative und Normen so dass sie das Problem des schmerzhaften Sich-Abarbeitens an widersprüchlichen Bedürfnissen und unerfüllten Sehnsüchten nicht lösen können.