“Ich trau mich nicht”
Tantra-Massage für Frauen: Warum du nicht bereit sein musst
„Ich habe jetzt einige Jahre darüber nachgedacht und mich belesen – jetzt habe ich endlich den Mut gefunden, einen Termin zu machen.“
Diesen Satz höre ich als Tantra-Masseurin von (wirklich!) fast jeder Frau, die zu mir kommt. Und oft liegen zwischen diesem ersten Satz und einem zweiten nur drei oder vier Stunden:
„Wow! Wieso hab ich das bloß nicht schon viel früher gemacht?“
Warum fällt es Frauen so schwer, sich eine Tantra-Massage zu gönnen?
Vielleicht sind die Gründe gar nicht so persönlich, wie sie glauben. Mehr oder weniger bewusst schleppen wir gelernte Vorstellungen über Sexualität, Lust und Berührung mit uns herum: Was erlaubt ist. Was sich gehört. Was Frauen angeblich wollen sollten – und was nicht. Wem sie sich zeigen dürfen. Wofür sie Geld ausgeben dürfen. Undsoweiterundsoweiter…
Dabei musst du für eine Tantra-Massage weder belesen noch „befreit“ noch „bereit“ sein.
Die Massage ist bereit für dich.
In meinem Gastbeitrag auf INSIDE(h)er, dem Yonimassage-Magazin kannst du lesen, was ich Frauen mitgeben möchte, die sich bisher noch nicht getraut haben – und warum es sich so sehr lohnt, trotzig über die Hemmschwellen zu hüpfen.
Das könnte dich auch interessieren: